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		<text>Der Tag vergeht 
und kommt nie mehr zurück,
nichts bleibt bestehn, nichts bleibt bestehn.
Die Sonne sinkt 
und mancher Traum vom Glück
wird bald vergehn, wird bald vergehn.
Doch was du nimmst und was du gibst,
bestätigt nur, dass du uns liebst,
wenn wir dich, Herr, 
so oft auch nicht verstehn.</text>
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		<text>Der Abend kommt, die Zeit hält niemals ein,
sie geht dahin, sie geht dahin.
Still fragt die Nacht: Wie wird das Ende sein?
Was ist der Sinn, was ist der Sinn?
Was man verdrängt und dennoch ahnt, ist Gottes Stimme, die uns mahnt.
In seiner Hand ist Ende und Beginn.</text>
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		<text>Dein Blick wird blind, nah ist der Horizont. Es stockt dein Fuß, es stockt dein Fuß.
Dann strahlt von dort, wo Gott, der Vater, wohnt,  
ein Stern zum Gruß, ein Stern zum Gruß.
Wer du auch bist, du bist sein Kind, und wer ihn anruft, der gewinnt, weil man ihm trauen darf und muss.</text>
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		<text>Heute und morgen bin ich geborgen, wie auch die Zeit verrint.
Hoffnung und Leben wirst du mir geben. Herr, denn ich bin dein Kind.</text>
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	<text>Text: Johannes Jourdan 250
Melodie: Siegfried Fietz</text>
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